Pro-Solitude-Racing-Team

 

Kati und Frieder bei der Siegerehrung des MBW 2013

 Hier Kati und Frieder, links Kevin Wahr

 

Gruppenfoto mit allen Siegern

 

Hockenheimring-Classics 2013

 

Ohhh, was war das nur für ein Wetter in Hockenheim - Regen, Regen und nichts als Regen. Die Wetterfrösche versprachen auch nichts anderes. Naja, Augen zu und durch. Natürlich nicht, sondern hier war besondere Aufmerksamkeit geboten.

Kati und Frieder mussten am Freitag zum ersten Male ran. Die Maschine lief nicht so recht bei dem feuchten Wetter. Einige Zündaussetzer, dazu das benebelte Visier - da kam keine so richtige Freude auf.

 

Ähnlich sah es bei mir aus. Die Benelli lief anfänglich nicht so dolle. Es war eine Rutscherei angesagt. Ein wenig Gas, schwupps, der Hinterradreifen wollte anders wie ich. So konnte ich auch keine gute Rundenzeit aufs Parkett legen.

 

Der Samstag lief dann noch schrecklicher. Kati und Frieder gerieten im Race 1 in eine Art Wolkenbruch mit sintflutartigem Regen. Nur ein Unfall direkt nach dem Start verhinderte die Weiterfahrt bei dem Sauwetter. So standen alle Gespanne unter Dach in der Boxengasse und warteten auf den Neustart. Nur unter enormer Schiebehilfe von einem Zuschauer konnte die Maschine gestartet und das Rennen wieder aufgenommen werden. Kein tolles Ergebnis. Die Maschine lief noch dazu schlechter und zockelte und rutschte um den Kurs. OK, der erste Lauf war glücklich überstanden. Ergebnis: 5 kg Mehrgewicht am Lederanzug, durchgefrohren bis auf die Haut und eine nicht ganz glückliche Kati und glücklichen Frieder.

 

Für mich lief es anfänglich etwas besser. Die Starkregenfälle blieben aus. Die Strecke war aber nun kalt und nass. Also wieder eine Rutschpartie bis zum Schluss. Die Maschine lief nach einigen kleinen Modifikationen doch viel besser und drehte ohne Loch, ohne Stottern und Aussetzern hoch bis zum Anschlag. Dann wurde mir bei etwa der 3. Runde die schwarze Flagge gezeigt. Bei nasser Fahrbahn, mit aufwirbelnder Gischt, vernebeltem Visir, konnte ich nicht viel erkennen. Beim 2. Durchfahren wurde die Flagge wieder weit nach draußen gehalten. Also fuhr ich dann raus und nicht mehr durchs Ziel. Erst im Fahrerlager erfuhr ich, dass die Flagge nicht mir galt - Ergebnis: leider keine Wertung für mich -

 

Der Sonntagmorgen war immer noch regnerisch bis etwa 12 Uhr. Dann ließ der Regen nach und es tröpfelte nur noch ganz leicht. Nach der Mittagspause hörte es auf und man konnte schon einige trockene Stellen auf der Rennstrecke erspähen. Da Kati und Frieder erst um 17 Uhr anrücken müssen, könnte es doch mit dem Wetter klappen. So war es dann auch. Die Strecke war komplett abgetrocknet und die Beiden konnten im 2. Race zeigen, was in ihnen steckt. Runde um Runde verbesserten sie ihre Zeiten. Frieder hatte nämlich in der Zwischenzeit die Schwimmerkammern vom Wasser befreit, die Zündkerzen gewechselt und eine versottete Düse gereinigt. Am Ende gab es zwei glückliche Gesichter zu sehen. Das habt ihr toll gemacht.

 

Mein 2. Race lief so gut wie nie. Auf trockener Rennstrecke konnte ich mich Runde um Runde verbessern und duellierte mich mit einer größeren X-Klasse. Er hatte in den Kurven keine Chance, aber durch seine viel gößere Leistung überholte er mich immer wieder auf den Geraden. Es hat so richtig Spaß gemacht.

Ich möchte mich hier ganz herzlich beim meinem Freund Benno bedanken, der mit der Bereitstellung seiner "Bennonelli" mir dieses erst ermöglicht hat - Danke Benno -

 

16.09.2013

Schotten 2013

 

Auf dem Schottenring wird "gleichmäßig" gefahren, d.h. wer die kleinste Zeitdifferenz zwischen seiner gesetzten Rundenzeit im Zeittraining und dem Rennen aufweist, ist Sieger....... mal ganz einfach erklärt. Naja, das haben wohl nicht alle so verstanden, denn Frieder und Katja fuhren dort etwas anders -später mehr -

Am Anreisetag, also am Freitag, herrschte schon schwülige Hitze in Schotten. Die Sonne brannte ganz ordentlich. Am Samstagmorgen war es sehr kühl und bewölkt bis sich zum Mittag die Wolken verzogen und sich angenehmere Temperaturen einstellten. Der Sonntag war durchwachsen, dann kam der Regen. Die Strecke war nicht nur feucht, sondern richtig naß. Einige zogen es vor, so schnell wie möglich aus dem Fahrerlager rauszufahren, um einer möglichen Schlammschlacht auf der Wiese zu entfiehen. Es kam nicht dazu, denn zum 25. Jährigen hatte der Wettergott ein Einsehen und sendete später wieder Sonnenstrahlen nach Schotten.

 

Frieder und Kati erzielten beim Zeittraining einen guten vorderen Platz. Zum Leidwesen von unserer Kati wird in Schotten der sogenannte Schiebestart durchgeführt, also ohne laufendem Motor muss so lange das Gespann geschoben werden, bis endlich die Zündfunken das explosive Gemisch zünden und das Kraftwerk seine Aufgaben erfüllen kann.

 

Kurz und knapp - der Motor sprang nicht sofort an, er lief zuerst nur auf einem Zylinder, Kati sprang ins Boot, nichts geschah, Kati also wieder raus zum Schieben - ja dann entschied sich doch der andere Zylinder seinen Dienst aufzunehmen, was zur Folge hatte, dass das Gespann plötzlich nach vorne schoss und Kati noch draußen war. Alle Zuschauer hielten den Atem an und sahen zu, wie unser tapferes Mädel nicht losließ, über den Asphalt geschliffen wurde und sich bei voller Beschleunigung doch noch ins Boot retten konnte - eine wahnsinnige Leistung -

Frieder bemerke nichts von alledem und fuhr wie der Teufel und rollte das Feld von hinten auf. Mit jeder Runde kamen sie weiter nach vorne und von Gleichmäßigkeit war keine Rede mehr für das erste 1. Race.

 

Die Rennleitung beschloss aufgrund des Regens am Nachmittag und der nasssen Strecke keinen Schiebestart für das 2. Race durchzuführen. Ich glaube, da hat sich jemand ganz heimlich darüber gefreut. Also, diesmal Start mit laufendem Motor. Aus irgendeinem Grund fand Frieder den ersten Gang nicht und startete mit dem 2. was bedeutete, dass die beiden wiederum im Starterfeld ganz nach hinten geruscht sind.

Was jetzt kam, war unbeschreiblich. Da war wohl Frieder in seiner Ehre gepackt und trieb die Maschine nur noch um den Kurs. Die Strecke war teilweise noch naß, was Frieder überhaupt nicht störte. Runde um Runde flogen die beiden an den anderen "Gespannkollegen" nur noch so vorbei.  - Gänsehaut pur -

Sie haben es geschafft. Sie sind in der Gesamtwertung letzte geworden mit einem gewaltigen Minuspunktestand - man kann sich leicht ausrechnen warum :-)

 

Es war einfach eine tolle Veranstaltung in der Rennstadt Schotten.

20.08.2013

Oschersleben II 2013

 

Die Chancen für das Team mit Frieder und Kati den Cupsieg 2013 zu erreichen, standen nicht schlecht. Da die beiden nicht in Schweden teilgenommen hatten, schrumpfte der Punkteabstand enorm zusammen. Sie lagen jetzt auf dem 2. Gesamtplatz, d.h. sie mussen alles geben.

 

Das Wetter war mehr als gut. Der Asphalt kochte, nicht nur der, sondern auch die Maschinen und die Fahrer/innen bruzzelten in ihrem Leder. Im ersten SprintRace konnte Frieder und Kati einen guten 3. Platz erreichen, also immer noch ganz vorne in ihrer Klasse.

Das GoldenRace aber sollte nicht so richtig laufen. Kurz vor dem Ziel fiel der Motor wegen eines kapitalen Schadens aus und Kati musste fast das Gespann über die Ziellinie schieben. Sie fuhren dennoch mit dem 4. Platz Punkte ein.

Das ist Race - in der Gesamtplazierung machten Frieder und Kati einen guten 4. Platz. In ihrer Klasse K1, die dieses Jahr unverständlicher Weise wie die anderen mitfahrenden Klassen nicht einzeln gewertet worden sind, haben sie dennoch den 1. Platz, inofffiziell, erreicht.

Unseren herzlichen Glückwunsch für den Klassensieg von Frieder und Kati 2013.

30.07.2013

 

Hier was ganz dolles............ Katja im Einsatz auf dem Schleizer Dreieck.......

http://www.youtube.com/watch?v=FqKH1dLfWK0

viel Spaß beim Zuschauen

10.07.2013

 

Oschersleben I 2013

 

Schon eine Woche nach Schleiz folgte nun das Rennen in Oschersleben. Eine sehr kurze Verschnaufpause für unser Team. Die blauen Flecken und der Muskelkater hatten keine große Möglichkeit sich zu regenerieren.......

 

Wie die Woche vorher, war das Wetter durchwachsen, mit zusätzlichem starken Wind. Die Wetterfrösche sagten für Oschersleben Regen am Samstag und etwas Sonnenschein am Sonntag voraus. Frieder glaubte den Quakern und sattelte seinen neuen Hinterradreifen auf. Die richtige Wahl wie sich das später herausstellte.

Wir mussten einige Arbeiten am Gespann ausführen - die Ölpumpe lief nicht, da ein Relais kaputt war. Wir haben einfach dann das Relais überbrückt und die Ölpumpe direkt ans Bordnetz angeschlossen.... sie lief wieder.

 

Zum Verlauf der Rennen muss man wissen, dass bei dieser Veranstaltung 3 Klassen gleichzeitig am Start standen, eine nicht ganz glückliche Entscheidung. Frieder und Kati fehlten über 2 Sekunden zum Erstplazierten, da so eine grüne F1 (mit über 200 PS) in den Kurven immer im Wege stand. Auf der Geraden flog die Grüne dann davon..... naja.... bis auf die Kurven..... schei.....

 

Frieder und Kati legten einen Superstart hin und verteidigten den ersten Platz bis zum Ziel.........Dolle Leistung........... 1 Pokal.

 

Am Nachmittag startete das Team wieder super und rauschte davon. Bei der 5. Runde war kein Frieder und keine Kati mehr zu sehen. Irgendetwas musste geschehen sein. Sie kamen........ sehr verspätet........... doch noch an uns vorbei. Es stellte sich später heraus, dass sich der Zündkerzenstecker gelöst hatte und immer wieder von der Zündkerze sprang. Kati griff beherzt zu und konnte den Stecker nun so plazieren, dass er seinen Strom wieder ungehindert auf die Zündkerze abgeben konnte........Wahnsinn...... und dass während des Rennens......Das spricht von echtem Rennfahrerblut..... :-)

 

Es fielen dann während des Rennens zusätzlich mehrere Maschinen aus und unser Team konnte noch einen guten 2. Platz erzielen..... wieder 1 Pokal.

 

Jetzt haben die Beiden richtig Blut geleckt und wollen dem Cupsieg 2013 einfahren. Unseren herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg.

 

6 Rennen........ 6 Pokale - eine Glanzleistung, 02.07.2013

Schleizer Dreieck 2013

 

Schon wieder schlechtes Wetter, naja sagen wir mal, nicht der Jahreszeit entsprechend, aber lustig wars trotzdem. Die Maschine von Frieder lief anfangs nicht so dolle, so dass nach dem Pflichttraining der 5. Startplatz angesagt war. Nach einigen Modifikationen am Gespann sollte es doch besser werden. So kam es auch :-)

 

Frieder deutete die anfängliche feuchte Wetterlage richtig ein. Die Strecke trocknete rasch ab. Es war schon etwas waghalsig für die beiden, da der Hinterradreifen mehr als abgefahren war.

 

Frieder und Kati flogen nur so weg vom Start und konnten bald die Führung übernehmen und bis zum Ziel halten...... 1 Platz.....1 Pokal

 

Das nächste Rennen verlief fast wie der erste Lauf. Frieder konnte in der 3. Runde wiederum die Führung übernehmen. Schon wieder Platz 1...........1 Pokal.

 

Ein erfolgreiches Wochenende für die Beiden. Pro-Solitude gratuliert ganz herzlich zu den Siegen. 02.07.2013

Colmar Berg 2013

 

Wir hatten ein schönes Wochenende auf der Teststrecke von Goodyear direkt neben dem Ort Colmar Berg in Luxembourg. Das Wetter am Samstag war trocken, stark bewölkt und für die Jahreszeit viel zu kalt. Am Sonntag war alles weggeblasen und die Sonne schien den ganzen Tag.

 

Die Trainingsläufe am Samsag verliefen ok. Frieder musste die Bedüsung der Vergaser ändern, da in den oberen Drehzahlbereichen die Maschine stotterte. Die beiden Rennläufe am Sonntag waren wieder spannend ohne Ende. Vom Startplatz 3 schoss Frieder mit Katja direkt auf Platz 1 vor und konnte 3 Runden die Führung übernehmen. Dann musste er sich leider am Ende mit Platz 2 zufrieden geben.

Das zweite Rennen am Nachmittag verlief fast wie das Erste. Frieder und Katja schossen wieder ganz nach vorne und konnten die Führung lange halten. Zum Ende des Rennen mussen sie die Führung leider wieder abgeben und landeten auf Platz 2.

Da es hier sich um die sogenannten Gleichmäßigkeitsläufe handelte, sah es für einen Pokal leider anders aus. Beide gingen diesmal leer aus.

 

Es hat aber wieder richtig Spaß gemacht zuzusehen, wie das alte Kneeler-Renngespann aus den 60-iger Jahren um den Kurs getrieben wurde, mit Frieder und Kati an Bord. 17.06.2013

 Walldürn 2013

 

Die Trainingsläufe am Samstag verliefen reibungslos bei optimalen Wetter. Leider war der Sonntagmorgen geprägt von dunklen Gewitterwolken. Man sah nur wenige Fahrzeuge beim WarmUp auf der Strecke, da es anfing wie aus Eimern zu regnen. Blitze zuckten am Himmel. Die Mittagspause wurde kurzerhand vorverlegt, da die Wetternachrichten ab 11:30 Uhr Besserung versprachen. So war es auch. Die Strecke trocknete ab und es konnte weitergehen bis zum Ende der Veranstaltung.

Frieder und Kati brannten mit dem historischen Kneeler-Renngespann am Samstag ein Rennen auf den Asphalt, wie ich es noch nicht gesehen hatte. Ich konnte kaum mit der Kamera die beiden verfolgen. Es hatte sich für die beiden gelohnt. Am Abend standen Frieder und Kati auf dem Siegerpodest und konnten mit dem Platz 1, für Kati der erste Pokal, die Party steigen lassen.

 

Am Sonntag gab es für die Beiden nasstriefende Klamotten beim WarmUp. Aber das Rennen konnte später bei Sonnenschein doch fortgesetzt werden und die Beiden flogen wieder nur so um die Kurven. Fazit, wieder Platz 1. Meinen ganz ganz herzlichen Glückwunsch an Frieder und Kati.

 

Bei mir lief es nicht so gut. Ich war nur für die Präsentationsläufe genannt. Die Bennonelli wollte nicht so wie ich wollte. Zuerst mussten alle Vergaserdüsen getauscht werden, der Gaszug hing, sodass der Motor sich nur langsam beruhigte. Es war dann schon etwas schwierig mit stehendem Gas beim Einlenken in die Kurven. Es hat aber riesig Spaß gemacht, diese Diva ums Eck zu treiben. Es stehen da noch weitere kleinere Mängel an, die dann zuhause hoffentlich korrigiert werden können.

 

In den Pausen, wenns dann mal möglich war, konnten wir doch noch ein paar Aufnahmen von der Veranstaltung machen.

 

Danke nochmal an Benno, dass ich seine grandiose Maschine fahren durfte. 10.06.2013

 

Der Große Preis der Stadt Metz 2013

 

Der Film ist nun fertig, mit Text und Ton, sowie ganz tollen Fahreindrücken, natürlich mit dem gewaltigen Sound der Maschinen. Das Richtmikrofon hat´s möglich gemacht.

 

Vielen Dank auch an die Macher des DHM, dass wir die Möglichkeit bekamen, unbürokratisch und so nah wie es nur irgendwie geht, an die Strecke zu kommen. Es sind schon vorab einige DVD´s gebrannt worden.

07.06.2013

Vorabinfo..... :-)

 

Der Film zum Großen Preis der Stadt Metz 2013 ist geschnitten.......... über 1 Stunde Motorräder pur.......... hat Spaß gemacht....... :-)

Jetzt noch das Ganze auf DVD toasten............ferddisch 31.05.2013

 

 

01363061

 

 

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